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So sieht ein Redaktionsablauf mit Automation aus

Ein gemeinsames Bild vom Weg eines Textes — bevor Regeln und Trigger greifen.

Viele Teams sprechen über Marketing-Automation, ohne denselben Ablauf vor Augen zu haben. Auf dieser Seite skizzieren wir den Redaktionsablauf, den wir in Beratung und Workshops sichtbar machen: vom Pitch bis zur Nachbereitung, mit klaren Haltepunkten.
  1. Themenpitch und Kalendereintrag

    Die Redaktion setzt Thema, Zielgruppe und Erscheinungsfenster. Parallel prüft Marketing, ob eine Automation-Sequenz geplant ist — oder ob der Text bewusst manuell bleibt.

  2. Recherche und Kerntext

    Inhalt entsteht redaktionell. Passagen, die später personalisiert werden dürfen, werden markiert — nicht stillschweigend freigegeben.

  3. Freigabehalt

    Ein benannter Halt im Themenkalender: inhaltliche Freigabe vor dem Versand. Erst danach dürfen Trigger und Segmente greifen.

  4. Übergabe an Marketing

    Kerntext, Tonalitätsgrenzen und Ansprechperson wandern mit. Marketing richtet Betreff, Segment und Testversand ein — ohne den Kern unbemerkt umzuschreiben.

  5. Live-Gang und Rückkopplung

    Nach dem Start meldet Marketing der Redaktion, was Automation verändert hat. Relevante Marketing-Branchennews fließen in die nächste Planungssitzung ein — gefiltert, nicht als Dauerfeuer.

## Wo wir einsteigen Fehlt der Freigabehalt, starten wir oft mit einem Ablauf-Audit. Soll das Team den Ablauf gemeinsam üben, eignet sich der Workshop. Für laufende Begleitung wählen Teams die Redaktionsberatung.

Ablauf gemeinsam durchgehen